Mittwoch, 20. September 2017

BÜRGERENTSCHEID in GAUTING
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> Gauting, den 14.04.2018 gegen 14:15 Uhr

Am Vortag (= 14.04.2018) zum Bürgerentscheid über den geplanten Neubau auf dem Grundschulareal gibt es aufgrund der bisherigen Beobachtungen der beiden Bürgerlager, Contra-Initiative "GautingAktiv" vs Pro-Initiative "ZukunftGAUTING" eine vorläufige Prognose, wie dieser Bürgerentscheid ausgehen könnte ...


Man muss schon "bewusstseinsgespalten" (Zitat von GautingAktiv) sein, wenn man nicht zu der Erkenntnis kommt, dass am morgigen Sonntag von den beiden Übeln das kleinere gewählt wird. Aber vielleicht hat ja dann der Wahlausgang endlich einmal den Weckruf zur Folge, den die "Schlafstadt Gauting" so dringend benötigt! - Was wird also passieren ...

Wie bereits mehrfach belegt, ist davon auszugehen, dass der Investor, die "S&P Group", und damit die Düsseldorfer Architekten "RKW Architektur+" zum Zuge kommen werden! Für diesen Fall gilt der o.g. Weckruf:

ALLE verfügbaren Kräfte sollten sich jetzt darauf konzentrieren, dass dieser Gebäudekomplex künftig problemlos in den Gautinger Alltag integriert und damit von ALLEN akzeptiert wird!

Und diese Kräfte werden - egal wie der Bürgerentscheid letztlich ausgehen wird - für ein optimales Projektmanagement in Zukunft dringendst benötigt!
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Am Vortag (= 23.09.2017) zur Bundestagswahl gibt es noch einen kleinen Hinweis ...


... auf die bisherigen Aktionen im Gautinger Bahnhofsumfeld:

Dienstag, 11. Februar 2014

Eröffnungspost im Februar 2014


Mit der Verteilung der Faltzeitung "GAUTING ENTFALTEN" - genau vor einem Jahr am Samstag, den 23.02.2013, an ALLE Gautinger Haushalte - sowie mit der in dieser Zeitung propagierten Aufforderung "MISCHEN SIE SICH EIN!" ist ein Beteiligungsprozess in Gang gesetzt worden, der beginnend mit einer sog. "PERSPEKTIVENWERKSTATT" über diverse Bürgerforen bis hin zu einem Rahmenplan verschiedene Stationen durchlaufen hat. Bei diesem Prozess soll mit Hilfe eines Expertenteams der TU Wien nun eine gemeinsame Leitlinie für die Neugestaltung des Gautinger Bahnhofsquartiers erarbeitet werden.


Die bisherigen Aktivitäten und Ergebnisse der für dieses Projekt verantwortlichen Teams sind in dem Informationspapier 
"Gauting im 3/4 Takt
zusammengestellt worden, wobei in dem Bild 1 auf die Themen in den ersten 3 Ausgaben hingewiesen wird.
Bild 1: Die ersten 3 Ausgaben des Informationspapiers
Zum Jahrestag der o.g. Faltzeitung wird die Veröffentlichung der 4. Ausgabe vorbereitet. Mit diesem Blog wird nun im Vorfeld eine Plattform bereitgestellt, die von den Projektverantwortlichen bei vergleichbaren Beteiligungsprozessen bislang immer wieder gefordert worden ist!

Dr. Klaus Pientka 
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  3,5 Monate nach dem Eröffnungspost & 9 Wochen nach der Kommunalwahl: 

Wenn sich eine Gemeinde (hier: Gauting, ein beliebter Villenvorort im Südwesten der Landeshauptstadt München) engagiert um bauliche Altlasten kümmert und dabei auf moderne, bürgernahe Kommunikationswege (Zitat: "MISCHEN SIE SICH EIN!") setzt, dann ist dieses Engagement grundsätzlich zu begrüßen! Wenn aber diese Kommunikationswege in einer Sackgasse enden, dann muss das gesamte Vorhaben (hier: GAUTING ENTFALTEN = Neugestaltung des Gautinger Bahnhofquartiers) in Frage gestellt werden! Wenn man weiterhin in die Waagschale wirft, dass dieser Bahnhof der Gemeinde über 7(!) Jahre - also seit 19.12.2006 - gehört und damals im Rahmen des Gautinger Leitbildprozesses "GAUTING BEWEGT SICH!" so vollmundige Äußerungen, wie (Zitat): "Die Zukunft in Gauting ist nicht nur in Planung - nein - sie hat bereits begonnen!", in den Medien zu lesen waren, dann ist der gegenwärtige Zustand des Bahnhofs (= Bruchbude mit einem Bretterverschlag als Ideenkiosk) nicht gerade ein Aushängeschild für eine Gemeinde, die sich selbst immer wieder als Visionärin bezeichnet hat!

ALLE bisherigen Ausgaben des Informationspapiers "Gauting im 3/4-Takt" sind unter dem nachfolgenden Link zusammengefasst worden


und können dort nachgelesen werden:

https://drive.google.com/file/d/0B-EqitJds1Osdl93MmhfYjV3M1E/edit?usp=sharing

Dr. Klaus Pientka                                                   Gauting, den 19.05.2014
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4 Wochen vor dem 2. Jahrestag der Faltzeitung
"GAUTING ENTFALTEN

In 4 Wochen, also am 23.02.2015, sind es genau 2 Jahre her, dass die Gemeinde Gauting mit der Verteilung der Faltzeitung "GAUTING ENTFALTEN" einen bürgernahen Verständigungsprozess "MISCHEN SIE SICH EIN!" in Gang gesetzt hat, um auf dieser Basis gemeinsam mit engagierten GautingerInnen ein tragfähiges Konzept für die Neugestaltung des Bahnhofsquartiers zu entwickeln. Was bei diesem zukunftsorientierten und durchaus lobenswerten Vorhaben bisher nun herausgekommen ist, wurde in den 5 Ausgaben des Informationspapiers "Gauting im 3/4 Takt" zeitnah zusammengestellt (s. Blog vom 19.05.2014) und kann dort nachgelesen werden!

Angesichts der bisherigen, wiederholt festgestellten Ungereimtheiten sollte aber, vor allen Dingen im Sinne der Sache, die künftige Entwicklung in diesem (Verständigungs-)Prozess weiterhin beobachtet und kritisch verfolgt werden! In dem neuen Informationspapier "Gautinger Bahnhofs Spektakel" wird daher die Berichterstattung fortgesetzt:

Die 1. Ausgabe ist bereits in Vorbereitung und wird demnächst veröffentlicht! 


Dr. Klaus Pientka                                                   Gauting, den 26.01.2015
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Das Gautinger Bahnhof's Spektakel geht munter weiter ...

Modernes Quartier statt alter Grundschule in Gauting

Bis Anfang Mai d. J. konnten interessierte Bürger der Gemeinde Gauting Namensvorschläge für das Quartier direkt bei der Gemeinde einreichen! Am 26.04.2017 ist dann der Vorschlag 
"Der Kö-Bogen in Gauting, eine gelungene Symbiose 
aus Shoppen & Wohnen
per Email an die Gemeinde weitergeleitet worden! Dazu gab es eine ausführliche Darstellung, warum & wieso gerade der Name "Kö-Bogen" gewählt worden ist!
Teil 1 dieser ausführlichen Darstellung lautet: Die Architekten ...


Weitere Details zu dem Projekt "Grundschulareal" werden in absehbarer Zeit veröffentlicht!
Dr. Klaus Pientka Gauting, den 15.09.2017
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Weitere Details zu dem Projekt "Grundschulareal" ...

Bei dem neuen, zügigen und vor allem zielstrebigen Projektmanagement (Der neue Takt: beraten, beschließen, umsetzen) kann man mit dem "Kö-Bogen" für alle Zeiten an "Die Bauherrin" erinnern und ihr damit ein Denkmal setzen. Aus dem nachfolgenden Bild gehen die einzelnen Stationen hervor, die zu dem "Kö-Bogen" geführt haben ...
... dieser spürbar frische Wind, der offenbar das ganze Rathaus erfasst und durcheinandergewirbelt hat, weht nun auch durch das Bahnhofsquartier, das bald in neuem Glanz erstrahlen wird - neben dem alten Bahnhof (s. Pkt. 4.).


Dr. Klaus Pientka - Gauting, den 20.09.2017